Neue Wege, um Junge an die Urne zu bringen

Medienbeitrag 10.04.2017

10.04.2017 – Die Aussichten betreffend die Teilhabe der Schweizer Jugend am politischen Leben sind alarmierend. Neue Umfrageergebnisse lassen befürchten, dass die Stimmabstinenz weiter zunehmen wird.

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Vor allem für die repräsentative Demokratie haben die jungen Schweizerinnen und Schweizer kaum noch etwas übrig; lediglich bei direkten Abstimmungen werden sie sporadisch aktiv. Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) verfeinert nun die Strategie des easyvote-Projekts, um mehr Junge zum Urnengang zu bewegen.

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Was die Jungen an der Schweiz verändern möchten

Medienbeitrag 09.04.2017

09.04.2017 – Die Jugendparlamente der Schweiz schalteten eine Website auf, um die Anliegen der 14–25-Jährigen zusammenzutragen. Elf Parlamentarierinnen und Parlamentarier wählen nun aus den Hunderten von eingereichten Ideen die besten aus und bringen sie in der politischen Arena vor.

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Mindesteinkommen für alle, Legalisierung von Cannabis, Abbau der Rüstungsindustrie, eine solidarische und umweltfreundliche Wirtschaft oder die Erhöhung der erlaubten Geschwindigkeit für Mofas auf 40 km/h: Das sind nur einige der fast 700 Vorschläge, die in den fünf Wochen vom 20. Februar bis zum 25. März auf der Website engage.ch gesammelt wurden.

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Junge Schweizer wollen Gratis-ÖV und Freibier

Medienbeitrag 25.03.2017

25.03.2017 – Seit Ende Februar können Jugendliche Vorschläge einreichen. Die Schweizer Politik soll sich schliesslich mit elf davon befassen. Bereits jetzt gibt es eine Vielzahl von Ideen.

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Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ lancierte im Februar das Projekt «Verändere die Schweiz». Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren sollen Vorschläge einreichen, mit denen sich die Politiker beschäftigen sollen. Bereits jetzt gibt es eine grosse Vielfalt von Ideen.

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Politisch, aber...: So tickt die Schweizer Jugend

Medienbeitrag 23.03.2017

23.03.2017 – Wenn es um Abstimmungen geht, informieren sich junge Schweizerinnen und Schweizer zuerst bei ihren Eltern. Das zeigt eine nationale Umfrage. Das Resultat steht im Widerspruch zu den gängigen Vorstellungen des Verhältnisses der Jugend zur Politik.

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Wo informieren sich die Jungen zurerst, wenn es um Abstimmungsthemen? Daheim bei Mama und Papa am Familientisch. Die sonst so beliebten digitalen Medien spielen für einmal nur eine marginale Rolle. 

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Ladina Caprez

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