Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ

Der DSJ ist das politisch neutrale Kompetenzzentrum für die politische Bildung und politische Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

Der DSJ unterstützt mit den youpa-Angeboten Jugendparlamente und Jugendräte in der Schweiz und in Liechtenstein. Mit dem Programm easyvote und dem Projekt engage.ch lernen die Jugendlichen ihre politischen Rechte und Pflichten kennen und werden dazu befähigt neue, innovative Ideen und Lösungsansätze in die Politik einzubringen. 

Der DSJ fördert ausserdem die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die politische Mitwirkung von Jugendlichen durch Forschung, Austausch von Fachwissen und Interessenvertretung. 

Bei allen Tätigkeiten gilt das Motto „Von der Jugend für die Jugend“.

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Die erste regionale Jugendsession

Medienbeitrag 29.06.2020

SÜDOSTSCHWEIZ - Wie sieht die regionale Entwicklung in der Surselva aus? Wie kann und soll die Jugend die Surselva mitgestalten? Antworten auf diese Fragen sollen im November an der ersten regionalen Jugendsession diskutiert werden. Der Berner Ständeratspräsident Hans Stöckli wird in Ilanz sein Wort an die jungen Politikinteressierten richten.

Kein Verbot für Einweg-Plastiksäcke

Medienbeitrag 29.06.2020

GR HEUTE - Die Jugendsession Graubünden forderte einen Verzicht auf Einweg-Plastiksäcke. Ein Verbot will die Regierung nicht, es werden andere Massnahmen umgesetzt.

Schulen sollen im Urner Jugendrat besser vertreten sein

Medienbeitrag 26.06.2020

LUZERNER ZEITUNG - Am 20. November werden sich wieder rund 60 Urner Jugendliche im Rahmen des Urner Jugendrates im Urner Rathaus treffen, um gemeinsam Anliegen an den Regierungsrat zu richten und über die Vergabe von 8000 Franken an Jugendprojekte zu entscheiden. Neu sollen dieses Mal auch die Oberstufenschulen eingebunden werden.

Braucht unsere Demokratie eine Reform?

Medienmitteilung 16.06.2020

Der 18-jährige David will dank der Unterstützung von Nationalrat Andri Silberschmidt unsere Demokratie reformieren. So soll es zusätzlich zur Verfassungsinitiative auch noch eine Gesetzesinitiative auf nationaler Ebene geben.

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Über die Onlineplattform www.engage.ch/schweiz des Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ hat er sein Anliegen für eine veränderte Schweiz eingereicht und seine Idee heute in Bern mit dem jüngsten Parlamentarier Andri Silberschmidt diskutiert. David plädiert dafür, dass eine Gesetzesinitiative eingeführt wird: "denn damit müssten Anliegen wie die Hornkuh-Initiative in Zukunft nicht durch die Verfassung geregelt werden“. Der Zürcher FDP-Nationalrat unterstützt das Anliegen: „Mir es wichtig, dass wir über die Zukunft der Demokratie reden. Gerade im digitalen Zeitalter gibt es viel neue Möglichkeiten und ich finde es spannend, diese gemeinsam zu diskutieren.“

Am heutigen Montag haben sich neben David und Andri Silberschmidt auch noch zwei weitere Jugendliche mit jungen Parlamentariern getroffen, um ihre Anliegen zu besprechen. Aneschka konnte ihre Idee der Klimawandelbremse mit der St. Gallerin und Grünen-Nationalrätin Franziska Ryser besprechen und der Urner CVP-Nationalrat Simon Stadler hat sich dem Anliegen von Patricia angenommen, die eine Lösung für das unfaire Bildungssystem auf Tertiärstufe fordert.

Aus den Treffen sind konkrete Forderungen entstanden, die nun durch die jungen ParlamentarierInnen in die nationale Politik getragen werden. Simon Stadler sagt dazu: „Das Anliegen von Patricia ist sehr berechtigt und ich habe auch selber erlebt, wie mühsam der Weg von einer Berufslehre an die Fachhochschule sein kann. Das sollte sich ändern und deshalb begleite ich diese Idee.“

Die drei ersten von insgesamt 13 ausgewählten jungen Anliegen wurden heute diskutiert und weiterentwickelt. Weitere Treffen zwischen Jugendlichen und jungen Parlamentariern zur Umsetzung der Anliegen folgen in den kommenden Wochen. Dabei werden Anliegen wie die Dienstpflicht für Frauen, die Förderung der politischen Bildung und ein gratis Nothilfe-Kurs diskutiert. Angehängt finden Sie eine Liste mit den ausgewählten Anliegen und den bevorstehenden Treffen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie, liebe Journalistinnen und Journalisten, über das jugendliche politische Engagement berichten. Gerne können Sie auch den weiteren geplanten Treffen zwischen den Jugendlichen und den Parlamentariern beiwohnen.

Weiterführende Informationen:


Wir freuen uns, wenn unser Projekt von Ihrer Redaktion aufgenommen wird. Für zusätzliche Informationen und wenn Sie gerne an einem der Treffen dabei sein möchten, können Sie sich jederzeit bei Melanie Eberhard, Bereichsleiterin engage.ch,  melden.


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Jugendliche können sich im Jugendparlament engagieren

Medienbeitrag 16.06.2020

NAU - Die Gemeindeordnung der Stadt Wil sieht vor, dass durch ein Reglement ein Jugendrat oder ein Jugendparlament geschaffen werden kann. Das Stadtparlament genehmigte an seiner Sitzung vom 26. September 2019 das Reglement über das Jugendparlament.

Die Jugend trifft sich wieder in Bundesbern

Medienmitteilung 09.06.2020

Es ist an der Zeit, dass die Jugendlichen ihre Projekte für die Schweiz voranbringen! Jedes Jahr ermöglicht die Kampagne „Verändere die Schweiz!“ des Dachverbands Schweizer Jugendparlamente DSJ allen Jugendlichen in der Schweiz zwischen 14 und 25 Jahren, ihre Anliegen an die nationale Politik einzureichen.

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Über 200 Jugendliche haben diese Möglichkeit genutzt und vom 10. Februar bis am 29. März 2020 ihr Anliegen auf der Onlineplattform www.engage.ch/schweiz eingereicht. In den vergangenen Wochen haben die 13 jüngsten National- und Ständerätinnen und -räte die Jugendlichen dann durch Live-Talks an ihrer politischen Arbeit während der COVID-19-Zeit teilhaben lassen und die Fragen der Jugendlichen live auf Instagram beantwortet.

Nun ist es soweit: Aus den 200 Anliegen haben die 13 jüngsten National- und Ständerätinnen und -räte jeweils ihre Favoriten ausgewählt und diskutieren diese nun mit den jungen InitiantInnen der Ideen persönlich im Bundeshaus in Bern! Das Ziel der persönlichen Treffen ist es, die Anliegen zu konkreten Vorstössen weiterzuentwickeln, die dann durch die ParlamentarierInnen in den politischen Prozess eingereicht werden.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden die Treffen am kommenden Montag 15. Juni starten und dann über die nächsten Monate verteilt stattfinden. Angehängt finden Sie eine Liste mit allen Treffen und den ausgewählten Anliegen. Diese sind zu so unterschiedlichen Themen wie Dienstpflicht für Frauen, politische Bildung in der Schule, Klimawandelbremse oder auch die Idee eines gratis Samariterkurses.

Sie, liebe Journalistinnen und Journalisten, sind herzlich eingeladen, diese Treffen zu begleiten! Das generationenübergreifende politische Engagement wartet nur darauf, in Ihren Medien ein Echo zu finden… und, dass Partizipation nach diesen schwierigen Zeiten wieder aktiv möglich ist.


Weiterführende Informationen:


Wir freuen uns auch, wenn unser Projekt von Ihrer Redaktion aufgenommen wird. Für zusätzliche Informationen und wenn Sie gerne an einem der Treffen dabei sein möchten, können Sie sich jederzeit bei Melanie Eberhard, Bereichsleiterin engage.ch, melanie.eberhard @ dsj.ch oder 079 935 50 55 melden.


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