Öffentliche Diskussion zu Civic Tech notwendig

GPP 12.05.2019

Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ hat am 14. März 2019 im Polit-Forum Bern im Käfigturm die erste Konferenz zum Thema Civic Technology (kurz Civic Tech) durchgeführt. Unter Civic Tech wird die aktive Teilhabe von BürgerInnen an politischen Planungs- und Entscheidungsprozessen mittels digitaler Plattformen und Tools verstanden. Rund 80 Teilnehmende aus Forschung, Praxis und Politik diskutierten zum ersten Mal gemeinsam Chancen und Risiken digitaler Formen politischer Partizipation. Dabei hat sich gezeigt, dass ein Austausch dringend notwendig ist, um eine gemeinsame Gesprächsgrundlage zu schaffen und die Öffentlichkeit für die Thematik zu sensibilisieren.

mehr...

Crossiety, Züri wie neu, Inilab, Policy Kitchen, usw. – die Liste von Civic Tech-Plattformen in der Schweiz ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Sie fördern einen verstärkten Einbezug von BürgerInnen in politische Planungs- und Entscheidungsprozesse. Der DSJ ist mit seinen Angeboten engage.ch und easyvote bereits im Civic Tech-Bereich vertreten. Da er das Thema für die zukünftige politische Partizipation von Jugendlichen als wichtig erachtet, brachte der DSJ ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft und Forschung im Rahmen der Konferenz zu einem ersten gemeinsamen Dialog zusammen. Zudem hatten AkteurInnen aus der Branche Gelegenheit, ihre Produkte und Ideen dem interessierten Publikum vorzustellen.

Civic Tech in der Schweiz

Derzeit ist das Thema Civic Tech auch politisch aktuell, denn die Bundeskanzlei bereitet einen Bericht auf das Postulat von Ständerat Damian Müller (Kt. LU/FDP) vor. Er forderte 2017 den Bundesrat dazu auf, die Chancen von Civic Tech-Tools für die Schweiz zu prüfen. Vizekanzler Jörg De Bernardi gab denn auch in seiner Eröffnungsrede an der Konferenz erste Einblicke in die diesbezüglichen Überlegungen: Aufgabe des Bundes sei in erster Linie, die für den politischen Entscheidungsprozess relevanten Daten möglichst strukturiert der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen – beispielsweise bei Vernehmlassungen. Nur so könnten gemäss De Bernardi innovative Civic Tech-Anwendung entstehen. Die anschliessenden Beiträge aus der Forschung unterstrichen aber auch, dass das Potential von digitalen Bürgerpartizipationstools damit noch lange nicht ausgeschöpft ist. Vielmehr ermöglichen der technologische Fortschritt und die Digitalisierung tiefgreifende Veränderungen im demokratischen Entscheidungsprozess und den ihm zugrunde liegenden Machtverhältnissen.

Zugänglichkeit und Sicherheit werden grossgeschrieben

So wurde einhellig die Meinung vertreten, dass Civic Tech-Tools dazu dienen sollten, die BürgerInnen zur politischen Teilhabe zu ermächtigen. Grundvoraussetzung dafür ist, so waren sich die Teilnehmenden einig, die einfache Zugänglichkeit zur Plattform. Ob der Zugang anonym und damit niederschwellig möglich sein soll oder eine Registrierung erfordere – etwa mittels der gerade heiss diskutierten E-ID (Elektronische Identität) –, war hingegen Gegenstand spannender Kontroversen. Grossen Wert legten die Konferenzteilnehmenden schliesslich auf die Transparenz der Algorithmen und der Finanzierung sowie den Datenschutz. Letzteres ist vor dem Hintergrund vermuteter und tatsächlicher elektronischer Wahlmanipulationen dies- und jenseits des Atlantiks von besonderer Bedeutung. Vertrauen in das System ist aber die Grundvoraussetzung für den Erfolg eines jeden Civic Tech-Tools. Viele Teilnehmende präferierten deshalb lokale Lösungen, weil es Schweizer AnbieterInnen leichter falle, das Vertrauen der KonsumentInnen zu gewinnen und die Sicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten.

Civic Tech-Strategie des Bundes gefordert

Was Bund, Kantone und Gemeinden für die junge Branche tun können und welche Rolle sie inskünftig einnehmen sollten, blieb auch am Ende der Konferenz offen. Einig war man sich darin, dass es eine Civic Tech-Strategie seitens des Bundes braucht und damit eine öffentliche Diskussion über das Thema. Ein erster Grundstein dazu war die Vernetzung der relevanten AkteurInnen und die Schaffung einer gemeinsamen Plattform. Insofern war die vom DSJ durchgeführte Civic Tech-Tagung in Bern ein erster Erfolg. Die angestossenen Diskussionen gilt es inskünftig weiterzuführen und gemeinsam Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu formulieren. Als Basis dafür können die Outputs aus den Workshops sowie die Präsentationen der Referate auf www.civic-tech.ch dienen.

Schweizer Civic Tech-Ökosystem

Ein weiteres Ergebnis der Tagung ist die Abbildung eines Civic Tech-Ökosystems in Zusammenarbeit mit Rolf Rauschenbach von Procivis AG. Damit existiert erstmals eine Übersicht aller relevanten IT- und Service-Providers, Think Tanks, Hochschulen, Consultingfirmen sowie AnbieterInnen der Civic Tech-Branche. Das Ökosystem ist ebenfalls über www.civic-tech.ch zugänglich.


Kontakt

Flavio Eichmann, Bereichsleiter Grundlagen Politische Partizipation GPP:

flavio.eichmann @ dsj.ch, +41 (0) 31 384 08 07 / +41 (0) 79 581 82 24

Weniger Regulation beim Haltbarkeitsdatum, oder mehr Regulation bei Plastikverpackungen?

engage.ch 09.05.2019

Sina Seiler und Nationalrätin Irène Kälin im Bundeshaus

Jugendliche fordern mehr Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln – junge Nationalrätinnen reagieren

mehr...

Ausser dem Klima liegen der Schweizer Jugend auch andere Nachhaltigkeitsthemen am Herzen. Gleich zwei Anliegen von Jugendlichen zum Thema nachhaltiger Lebensmittel schaffen es in der Sondersession in den Nationalrat. Beide begannen als einfache Posts auf der Onlineplattform www.engage.ch – und beide wurden von jungen Nationalrätinnen ausgewählt. 

Durch die engage-Kampagne «Verändere die Schweiz!» des Dachverbands Schweizer Jugendparlamente DSJ hatten alle in der Schweiz lebenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 26 die Möglichkeit, ihre Ideen und Forderungen für die Zukunft der Schweiz auf der Onlineplattform www.engage.ch zu posten. Unter den Jugendlichen waren auch Mattia Cuccu aus dem Wallis, Sina Seiler aus Luzern sowie Yasemin Amorim Esenli und Sophie Dubail aus Genf. Die vier Jugendlichen hatten unabhängig voneinander Ideen dazu, wie Plastikverpackungen bei Lebensmitteln eingeschränkt werden können. Sie alle finden, dass die grossen Detailhändler mehr Verantwortung übernehmen sollten – notfalls gezwungenermassen. Mattia Cuccu meint: «Natürlich muss man als Konsument darauf achten, was man kauft. Es wäre aber deutlich einfacher, wenn man den grossen Detailhändlern einige Vorschriften machen würde». Die grüne Nationalrätin Irène Kälin fand diese Ideen überzeugend und bringt sie nun als Interpellation in den nationalen politischen Prozess ein.

Food Waste ist das zweite Thema, welches es von der Onlineplattform in die Sondersession schafft. Die Berner Oberländerin Corina Liebi hat sich ausführlich mit dem Thema auseinandergesetzt. Ihre Idee: das Mindesthaltbarkeitsdatum durch ein Verfallsdatum zu ersetzen. Auf diese Weise könnte Lebensmittelverschwendung eingedämmt werden. Sie findet: «Ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum bedeutet nicht, dass das Lebensmittel nicht mehr geniessbar ist. Die Bezeichnung ist irreführend.». SP-Nationalrätin Nadine Masshardt schliesst sich dem an und bringt die Forderung der Jugendlichen als Postulat in den Nationalrat.

In der Woche nach der Sondersession haben auch Jugendliche, deren Anliegen nicht von NationalrätInnen ausgewählt wurden, die Gelegenheit, mit ExpertInnen und PolitikerInnen ihre Ideen zu diskutieren. Beim «Youth for Change»-Forum am 16. Mai 2019 in Bern, ab 13:30 Uhr im Raiffeisen Forum. Anwesend sind u.a. FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen, der Lobbying-Profi Martin Schläpfer und Prof. Philippe Thalmann von der EPF Lausanne. 


Kontakt

Melanie Eberhard, Bereichsleiterin engage.ch:

melanie.eberhard@dsj.ch / +41 79 935 50 55

Junge Erwachsene interessieren sich für Politik – aber die Politik erreicht sie nicht

easyvote 11.04.2019

Der neue easyvote-Politikmonitor zeigt: Knapp die Hälfte aller Jugendlichen findet, dass keine etablierte Partei ihren Interessen entspricht. Mehr als die Hälfte von ihnen findet, dass das Parlament keine wichtigen Entscheidungen für ihren Alltag fällt. Zudem können PolitikerInnen die Jugendlichen nicht zur Partizipation motivieren. Insbesondere im Wahljahr 2019 sind dies sehr ernüchternde Ergebnisse. Wie also bringt man Jugendliche im Wahljahr an die Urne?

mehr...

Problem Alltagsbezug

Gemäss des easyvote-Politikmonitors 2018 (Studie des gfs.bern im Auftrag vom DSJ) sind sich Jugendliche sehr wohl über die Wichtigkeit der politischen Partizipation innerhalb einer Demokratie bewusst. Dies zeigt sich insbesondere dort, wo sie selber betroffen sind: Aktuell bei Themen wie Gleichberechtigung oder Umweltschutz. Dennoch haben sie Mühe einzusehen, dass Politik relevant für ihren Alltag ist. Als Argument gegen eine Wahlteilnahme wird am meisten angegeben, dass das Parlament für den Alltag keine wichtigen Entscheidungen trifft. Auch können PolitikerInnen die Jugendlichen nicht wirklich motivieren: Nur 11% geben an, sich von ihnen motiviert zu fühlen. Prominente, LehrerInnen und Eltern schneiden klar besser ab.

Verabschiedung von klassischen Informationskanälen

Geht es darum, sich über Abstimmungen zu informieren, werden klassische Kanäle wie das Radio oder Abstimmungsplakate als nicht besonders hilfreich empfunden. Die Verabschiedung von mehr und mehr Jugendlichen aus dem „News-Loop“ ist Realität und zeigt sich auch bei den diesjährigen Ergebnissen. Der Bedeutungsverlust von klassischen Kanälen wird allerdings nicht durch eine stärkere Nutzung von Facebook und Co. als Informationsquelle kompensiert. Angebote von Absendern wie easyvote oder Personen, die als Peers wahrgenommen und als relevant und nützlich betrachtet werden, gewinnen dadurch an Bedeutung.

Angebote von easyvote sind besonders beliebt

Die Informationskanäle, die klar an Wichtigkeit dazugewinnen, sind jene aus dem Portfolio von easyvote: Die easyvote-Clips, -Website und -Broschüre werden wichtiger. Auch punkto Nützlichkeit für die Meinungsbildung gibt es klare Resultate: Besonders beliebt sind dabei die easyvote-Clips.

Politische Bildung ist für Jugendliche gemäss des Politikmonitors weiterhin zentral und wichtig. Mit easyvote-school wird die politische Bildung aktiv gestärkt: Einfach verständliche, neutrale und kostenlose Unterrichtsmaterialien ermöglichen es LehrerInnen auf simple Weise, mehr politische Bildung im Unterricht anzubieten.

Swipe and Match: App votenow

Als konkretes Angebot, um Jugendliche neben Instagram und Youtube in ihrem Alltag zu erreichen und über Politik zu informieren, hat easyvote die App votenow lanciert. Mit der Swipe&Match-Funktion kann man sich eine politische Meinung bilden. Die bewährten neutralen und verständlichen Informationen von easyvote (wie z.B. die Clips) sind auf der App verfügbar. «Informiert zu sein, reicht aber nicht aus: Als BürgerIn muss ich mich schlussendlich entscheiden, ob ich ein Ja oder Nein in die Urne legen soll», so Zoë Maire, Bereichsleiterin von easyvote. Deshalb matcht votenow die Meinung des Users mit den Argumenten der Befürworter und der Gegner. Dafür gilt es, rund 20 Statements zu bejahen oder abzulehnen. Der User wird so in seiner Meinungsbildung unterstützt und erhält nach Beantwortung der Fragen eine Abstimmungsempfehlung.


Kontakt

  • Zoë Maire, Bereichsleiterin easyvote, zoe.maire@dsj.ch / +41 79 762 48 13

easyvote-Politikmonitor

Mit dem easyvote-Politikmonitor wird die Haltung junger Erwachsener in der Schweiz zur Politik erfasst. Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) hat sich zum Ziel gesetzt, die Beteiligung junger Bürgerinnen und Bürger am politischen Prozess der Schweiz zu erhöhen. Zu diesem Zweck wurde das gfs.bern seit 2014 bereits zum dritten Mal mit einer Studie zur politischen Partizipation der jungen Erwachsenen in der Schweiz beauftragt.

Nebst Informationen über die Einschätzungen Junger zur Politik werden so auch wichtige Hinweise über die Arbeit von easyvote erhoben. Ziel ist es, sowohl die Produkte und Tätigkeiten von easyvote (Output) als auch die Wirkung der Kampagne (Outcome) bei den Abstimmungen des vergangenen Jahres entlang den im easyvote-Modell definierten Faktoren über die Jahre hinweg zu evaluieren.

Die Grundlage des vorliegenden easyvote-Politikmonitors bildet eine Befragung von 1764 SchülerInnen zwischen 18 und 25 Jahren aus 15 ausgewählten Kantonen im Oktober und November 2018. Die Resultate der insgesamt 1764 Befragten wurden in einem fünfstufigen Verfahren gewichtet.

„Von der Jugend für die Jugend“

Medienmitteilung 09.04.2019

Am Wochenende fand in Crans-Montana (VS) die Delegiertenversammlung des Dachverbands Schweizer Jugendparlamente DSJ statt. Der Jugendverband setzt 2019 mit der Lancierung der Leitungsausbildung Jugend + Politik auf gezielte Nachwuchsförderung für die Schweizer Milizpolitik. Mit dem Ausbau von Angeboten für Schulen möchte der DSJ die politischen Kompetenzen von SchülerInnen stärken. Ausserdem stehen im Wahljahr 2019 verschiedene Sensibilisierungs- und Mobilisierungsprojekte zur Förderung der politischen Beteiligung von Jugendlichen auf der Agenda. Mit dem Ausbau von Forschungsprojekten und verstärktem Fachaustausch sollen die Rahmenbedingungen für die politische Partizipation und politische Bildung von Jugendlichen verbessert werden.

mehr...

Zur DV vom 06. und 07. April 2019, die der DSJ gemeinsam mit dem Parlement des Jeunes du Valais organisierte, trafen sich rund 140 Jugendliche aus der gesamten Schweiz, um über die wichtigsten Geschäfte des Verbandes abzustimmen. Der DSJ hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Kompetenzzentrum zur Förderung der politischen Partizipation und der politischen Bildung entwickelt und seine Angebotspalette ausgeweitet. Der Verband unterstützt mit seinen youpa-Angeboten bestehende Jugendparlamente und Jugendräte und fördert weitere Neugründungen.Zudem stärkt der DSJ mit easyvote und engage.ch die politische Partizipation und die politische Bildung von Jugendlichen gezielt. Jugendliche werden damit unterstützt ihre politischen Rechte und Pflichten wahrzunehmen und werden dazu befähigt neue, innovative Ideen und Lösungsansätze in die Politik einzubringen.

In den beiden Bereichen liegen im Jahr 2019 die Schwerpunkte unter anderem bei der Weiterentwicklung ihrer Schulangebote, sprich easyvote-school und das engage-Atelier „Politik erleben“ für SchülerInnen der Sekundarstufe I. Mitdem Projekt VoteNow19 wird easyvote ausserdem ein umfassendes Angebot schaffen, damit möglichst viele Jugendliche wählen gehen (Hinweis easyvote-Tagung, 11. April 2019: "Nationale Wahlen? Geht mich nichts an."). Auch die JugendparlamentarierInnen begeben sich im Rahmen des Jupa-Projekts auf „Mission election“. Dazu führen die Jupas unter anderem vor den Wahlen im Herbst 2019 Veranstaltungen durch, um junge StimmbürgerInnen auf die nationalen Wahlen aufmerksam zu machen, Gleichaltrigen das Thema näherzubringen und so die Wahlbeteiligung zu erhöhen. 

Freiwillige in der Politik fördern

Um freiwillig politisch engagierte Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ihrer Arbeit zu unterstützen, hat der DSJ entschieden das Leitungsausbildungsprojekt Jugend + Politik zu lancieren. Nach Abschluss eines erfolgreichen Pilotdurchgangs startet im Herbst 2019 der erste Lehrgang. Das Ausbildungsangebot richtet sich an JugendparlamentarierInnen und interessierte Jugendliche mit Leitungsfunktionen in Jungparteien und anderen Jugendorganisationen mit politischen Tätigkeiten. Die praxisorientierte Ausbildung soll analog zu Jugend+Sport einerseits ihr ehrenamtliches Engagement unterstützen; andererseits sollen die Jugendlichen im Sinne eines Empowerments in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden. Mit dem Projekt möchte der DSJ gezielte Nachwuchsförderung für das politische Milizsystem der Schweiz ermöglichen, unabhängig der politischen Ausrichtung der Jugendlichen.

DV-Entscheide 2019

Geführt wird der DSJ von einem Vorstand, der sich getreu dem Motto des DSJ – „von der Jugend für die Jugend“ – aus neun jungen Erwachsenen mit einem Durchschnittsalter von 23 Jahren zusammensetzt. Neu in den Vorstand gewählt (Ersatzwahlen) wurden Alexander Omuku (Commission des Jeunes du Canton de Vaud), Antoine Menna (Conseil des Jeunes d’Yverdon), Bérénice Georges (Parlement des Jeunes du Valais), Leah Gutzwiler (Jugendparlament Kanton Solothurn) und Ruben Schwarz (Jugendparlament Schaffhausen). An der diesjährigen DV durfte der DSJ mit dem Jugendparlament Nänikon-Greifensee, Jugendparlament Surental, Jugendrat Brig-Glis, mit You Speak – Jugendrat Buchs und der Jugendsession Graubünden fünf neue Mitglieder aufnehmen – der DSJ zählt somit aktuell 51 Mitglieder. An der DV wurde ausserdem über die Strategie 2020-2022 des DSJ entschieden. Der Verband strebt für die kommenden drei Jahre eine Konsolidierung der einzelnen Angebote an. Zudem soll es verstärkt bereichsübergreifende Projekte und in jedem Bereich konkrete Angebote für Jugendparlamente geben. 


Kontakt

Valeria Pagani, Leitung Verbandskommunikation, valeria.pagani@dsj.ch

Damien Richard, Co-Präsident DSJ, damien.richard@dsj.ch

Bérénice Georges, Co-Présidente Parlement des Jeunes du Valais, valais2019@gmail.com

Kontakt für Medien

Valeria Pagani

E-Mail