Anliegen zur Veränderung der Schweiz 2018: Erleichterung von Hausbesetzung für Kunst und Kultur

engage.ch 10.09.2018

In unserer Serie stellen wir monatlich eines der 15 ausgewählten engage-Anliegen der nationalen Kampagne „Verändere die Schweiz!“ 2018 vor. In diesem Updating: Das Anliegen von Ronja Fankhauser und Norina Escher aus dem Kanton Bern.

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Die beiden Gymnasiastinnen wünschen sich, dass die Hausbesetzung von leerstehenden Häusern in der Schweiz erleichtert wird. Politische Unterstützung erhalten sie dabei von SP Nationalrat Fabian Molina. Die beiden haben den SP-Politiker Anfang Juni im Rahmen des engage-Events im Bundeshaus getroffen. Sie sind überzeugt, dass in leerstehenden Häusern Raum für Kunst und Kultur geschaffen werden kann. Über ihre Motivation und die Erfahrung mit engage.ch sprachen die beiden im Video-Interview mit Tilllate

Alles zu ihrem Anliegen und den 14 weiteren Ideen gibt es auf unserer Onlineplattform.

Engagierte Jugendliche können sich über Online-Plattform einbringen

engage.ch 20.08.2018

Red mit! – mit diesem Aufruf möchte das Amt für Soziale Sicherheit Solothurn und der Dachverband Schweizer Jugendparlamente innovative Ideen und Anliegen von allen Jugendlichen im Kanton Solothurn sammeln.

Das sind die engage-Anliegen zur Veränderung der Schweiz!

engage.ch 30.07.2018

In unserer neuen Serie stellen wir monatlich eines der 15 ausgewählten Anliegen der nationalen Kampagne „Verändere die Schweiz!“ vor. Heute: Das Anliegen von Mirjam Bütikofer aus Zürich.

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Die 25-jährige wünscht sich bessere Berufseinstiegsmöglichkeiten für MaturandInnen und weniger StudienabbrecherInnen durch eine frühere Beratung. Politische Unterstützung erhält sie dabei von FDP Ständerat Damian Müller. Die beiden haben sich Anfang Juni im Rahmen des engage-Events im Bundeshaus getroffen, um die Idee von Mirjam auszuarbeiten. Ständerat Müller plant einen entsprechenden Vorstoss im Herbst einzureichen. Im Regionaljournal hat sie in einem Interview über ihr Anliegen und ihre Erfahrung mit engage.ch gesprochen. Hier geht’s zum Interview!

Mehr zum Anliegen von Mirjam Bütikofer und zu den 14 weiteren Ideen gibt es auf engage.ch.

Innovative Ideen für ihre Gemeinde

engage.ch 10.07.2018

Mit dem Projekt engage.ch fördert der DSJ die Mitwirkung von Jugendlichen in den Gemeinden durch fachliche Begleitung und zielgerichtete Angebote.

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Über die Onlineplattform www.engage.ch werden Anliegen von Jugendlichen sowie neue Lösungen für Herausforderungen des Gemeinwesens gesammelt. Bei den engage-Anlässen werden die eingereichten Anliegen vorgestellt. Dabei treffen die Jugendlichen auf lokale PolitikerInnen, welche bei der Umsetzung der Anliegen und Ideen helfen. Mit der Unterstützung einer lokalen Projektgruppe und den lokalen PolitikerInnen werden dadurch langfristige Partizipationsstrukturen entwickelt und umgesetzt.

In den fünf Pilotgemeinden WetzikonGlarus SüdGlarusGlarus Nord und Winterthur wird momentan erfolgreich der engage-Prozess durchgeführt.

Gemeinden die ab 2019 einen engage-Prozess zur Förderung der politischen Partizipation von Jugendlichen durchführen möchten, wenden sich bitte an Simón Anliker

Weitere Infos gibts auf www.engage.ch/de/offers/municipalities

Umfragen auf engage.ch

Die Zürcher Gemeinden Rüschlikon und Kilchberg wollten gerne wissen, was die Jugend interessiert und welche Wünsche sie hat. Sie führen deshalb zur Zeit eine engage-Umfrage bei den Jugendlichen durch (12.04.2016).

Jugendsession Graubünden

Im Vorfeld der kantonalen Jugendsession im Kanton Graubünden konnten über engage.ch Wünsche für das Nachtleben eingebracht werden. Damit auch möglichst viele potentielle Nachtschwärmer ihre Chance wahrnehmen konnten, wurden Plakate in den Bussen der Stadt Chur aufgehängt und auch am Bahnhof mit einem grossen Plakat auf engage und die Jugendsession aufmerksam gemacht. Zudem konnten grosse Inserate in den Bündner Zeitungen geschaltet werden (01.04.2016).

Engage-Event in Interlaken

Als Abschluss der intensiven und erfolgreichen engage-Kampagne im Berner Oberland, hat das Jupa Beo einen tollen Event organisiert. In Interlaken wurde am Samstag 26. März das Anliegen mit den, bis zum damaligen Zeitpunkt, meisten Likes gekührt und die Initiantin erhielt einen Abenteuer Gutschein von Outdoor Interlaken. Mit einem feinen Apero konnte der engage-Event abgeschlossen werden und nun gilt es für das Jugendparlament möglichst viele Anliegen umzusetzen (28.03.2016).

Engage im Berner Oberland

Das im letzten Jahr gegründete Jugendparlament Berner Oberland hat in den letzten Wochen bereits eine grosse engage-Kampagne durchgeführt, um die Anliegen der Jugendlichen zu erfahren. Nebst grossen Plakaten an den Bahnhöfen wurden die Jugendlichen auch über verschiedene Medienbeiträge und Postkarten an den Schulen auf engage.ch und das Jugendparlament aufmerksam gemacht (10.03.2016).

Kampagne in Liechtenstein

Im Fürstentum Liechtenstein wurde die engage-Kampagne mit Flyern und kleinen Plakaten lanciert. Alle Schulen des Landes haben Postkarten erhalten, auf denen die Jugendliche ihre Wünsche und Anliegen kundtun konnten.

Durch die Kampagne sind so knapp 60 Anliegen für das Fürstentum Liechtenstein zusammengekommen, die es nun möglichst umzusetzen gilt (02.03.2016).

engage-Event und Wettbewerb an der JPK

An der diesjährigen Jugendparlamentskonferenz konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einen multimedia-Workshop auf französisch besuchen. Nebstdem sie lernten, wie die eigenen Projekte und Anliegen multimedial dargestellt werden können, wurden auch direkt eigene Ideen aufbereitet und auf der Plattform engage.ch präsentiert. Aus den eingegangen Projektideen der WorkshopteilnehmerInnen aber auch von anderen JugendparlamantarierInnen wurde im Plenum dann der Gewinner des engage-Wettbwerbs gekürt. Ein Anliegen des Jugendrats Liechtenstein konnte während des JPK-Wochenendes 385 likes sammeln und gewann dadurch den Wettbewerbspreis von 2’000 Franken sowie Unterstützung durch den DSJ für die Umsetzung des Anliegens (2.11.2015).

engage-Tagung im Fürstentum

Gemeinsam mit dem Jugendrat Liechtenstein konnte in Triesenberg im Fürstentum Liechtenstein eine Gengage-Tagung durchgeführt werden. Nebst einigen Jugendlichen aus Liechtenstein waren auch Jungpolitiker, Jugendarbeiterinnen, eine Jugendbeauftragte für das Land und Vertreter aus Marketing und Kommunikation anwesend. In zwei spannenden Workshops wurden über die Bewerbungsstrategien und Kampagnenideen für die Bekanntmachung der Plattform diskutiert (10.10.2015).

Multimedia-Workshop bei der USO

Bei einer Veranstaltung der Union der Schülerorganisationen CH/FL Ende September haben wir einen Multimedia-Workshop zum Thema politische Bildung durchgeführt. Insgesamt vier Anliegen, die eine dringend nötige Verbesserung der politischen Bildung in der Schweiz zur Folge hätten wurden im Rahmen des Workshops multimedial aufbereitet:

engage.ch: Her mit euren Projekten!

Auf der neuen Website engage.ch findet ihr alle Jugendparlamente der Deutschschweiz sowie einige ihrer Projekte. Mit eurer Hilfe soll die Plattform nun vervollständigt werden. Also teilt uns mit, welche Projekte ihr im Jupa durchgeführt habt und sendet uns Infos, Bilder und kurze Videos davon (Kontakt: Melanie Eberhard). Neue Ideen für Projekte und politische Vorstösse könnt ihr dort ebenfalls einbringen sowie Fragen zu Politik und dem Jupa-Alltag stellen. 

Es kann losgehen

An der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur konnten wir vom DSJ gemeinsam mit einigen Professoren der Hochschule das Projekt Scoop-it entwickeln. Gemeinsam haben wir bei einem Treffen die Ziele festgelegt und die Arbeiten untereinander aufgeteilt. Nun kann es losgehen mit der Umsetzung unseres Projekts. (22.05.14)

Abstimmen gehen ist für Jugendliche wichtig

Auf Grundlage der Scoop-it Studie haben wir gemeinsam mit der HTW Chur Diskussionen mit Jugendlichen geführt, um auch qualitative Erkenntnisse zu gewinnen. Im Hinblick auf die Online-Plattform engage.ch konnten aus den Gesprächen viele Schlüsse gezogen werden. So beispielsweise, dass Anonymität und Neutralität sowie eine kostenlose Nutzung grundlegend sind. (18.05.2015)

Die Multimedia-Workshops im März waren ein voller Erfolg

Die Serie der Multimedia-Workshops startete am Samstag, 7. März, in Bern und wurde an den zwei darauf folgenden Samstagen in Sargans, respektive Zürich durchgeführt. Motivierte Jugendliche haben gelernt, wie man Filme einfach mit dem Smartphone erstellen kann. 

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Scoop-it an der JPK

Multimedial soll Scoop-it sein und dennoch sollen die Inhalte von jedem produziert werden können. An der diesjährigen Jugendparlamentskonferenz in Basel konnten wir einen Workshop durchführen bei dem wir auf einfache Art und Weise kurze Videos erstellt haben. (01.11.14)

Wie soll Scoop-it genau sein?

Ein Konzeptionsworkshop bot die Möglichkeit, sich über wichtige Aspekte der Plattform auszutauschen. Es wurde diskutiert, welche Funktionen unumgänglich sind und auf welche Nutzer die Seite zugeschnitten sein muss. Das motivierte Drittel aus der Studie müssen wir überzeugen. (09.10.14)

Wie machen wir Scoop-it bekannt?

Im Rahmen eines Kampagnenworkshops haben Jugendliche, Kampagnenprofis und Medienprofessoren gemeinsam Brainstormings gemacht und Ideen für eine Kampagne ausgearbeitet. Wir halten euch auf dem Laufenden. (15.09.14)

Jugendliche interessieren sich für Politik und würden Scoop-it auch nutzen

Gemeinsam mit der HTW Chur konnten wir durch die Scoop-it Studie neue Erkenntnisse gewinnen. So sind Jugendliche durchaus an Politik interessiert, zwei Drittel der Befragten partizipieren auch und die vorgesehene Plattform wollten über 30 Prozent auch nutzen. Nochmals etwa ein Drittel weiss noch nicht genau, was sie von der Idee halten sollen. Die gilt es noch zu überzeugen. (04.09.14)

Jugendparlamentarier bei Scoop-it

Die Sommerferien sind vorbei und gemeinsam mit den Jugendparlamentarieren der Jugendparlamente Chur, Liechtenstein und St. Gallen haben wir in Sargans die nächsten Etappen und anstehenden Arbeiten besprochen. (30.08.14)

So sollte es sein

Eine Studentin der HTW Chur hat in ihrer Bachelorarbeit verschiedene Websites mit jugendpolitischen Schwerpunkten für uns analysiert. Um zu zeigen, wie man jugendgerechte Inhalte erstellt, hat sie eine eigene Website mit Anleitungen gemacht. (24.06.14)

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