easyvote-Politikmonitor 2018

Der neue easyvote-Politikmonitor zeigt: Knapp die Hälfte aller Jugendlichen findet, dass keine etablierte Partei ihren Interessen entspricht. Mehr als die Hälfte von ihnen findet, dass das Parlament keine wichtigen Entscheidungen für ihren Alltag fällt. Zudem können PolitikerInnen die Jugendlichen nicht zur Partizipation motivieren. Insbesondere im Wahljahr 2019 sind dies sehr ernüchternde Ergebnisse. Wie also bringt man Jugendliche im Wahljahr an die Urne? 

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Bedürfnisanalyse für ein nationales Jugendparlament

März 2016

Die Schweiz ist in Sachen demokratischer Mitsprache ein Vorbild auf der Welt. Nicht aber, was die demokratische Mitsprache von Jugendlichen anbelangt. Es gibt keine Projekte und keine Organisationen auf nationaler Ebene, die sowohl gut in die politischen Prozesse eingebunden sind, als auch vielen Jugendlichen die Möglichkeiten geben, direkt zu partizipieren. Dabei möchten die Jugendlichen mehr Mitwirkung auf nationaler Ebene und die Jugendorganisationen in der Schweiz einen besseren Einbezug der Jugendlichen im politischen Prozess. Dies sind die Haupterkenntnisse der Bedürfnisanalyse für ein nationales Jugendparlament. Deshalb hat der DSJ gleich auch drei Varianten für ein nationales Jugendparlament oder eine ähnliche Partizipationsform konzipiert. Da es bisher keine Instrumente zur Erfassung der politischen Partizipation gibt, wurde eine neue Methode dafür entwickelt, welche sich auf die bisherigen Partizipationstheorien stützt. 

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Schlussbericht Wahlen 2015

März 2016

Knapp 600‘000 junge Schweizerinnen und Schweizer waren am 18. Oktober 2015 wahlberechtigt. Studien zeigten, dass gerade einmal 30 % von ihnen ohne zusätzliche Massnahmen an den Wahlen im Herbst teilgenommen hätten.

Mit dem easyvote-Projekt Wahlen 2015 hat sich der DSJ zum Ziel gesetzt, 20'000 NeuwählerInnen zwischen 18 und 25 Jahren zu motivieren, an den Wahlen teilzunehmen. Dies entspricht einer Steigerung der Stimmbeteiligung der Zielgruppe von 32 auf 35 %. Auf Grundlage der 2014 in Zusammenarbeit mit dem gfs.bern erstellten Voranalyse wurden drei Massnahmen entwickelt, die anlässlich der nationalen Wahlen umgesetzt wurden.

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Campaigning-Analyse

April 2015

Um herauszufinden, wie junge Erwachsene für die nationalen Wahlen im Oktober 2015 mobilisiert werden können, hat der DSJ eine Campaigning-Analyse erarbeitet.

In Zusammenarbeit mit dem gfs.bern und über 80 Stakeholdern wurde eine Zielgruppen-, Stakeholder- und Kampagnenanalyse durchgeführt, damit die jungen Erwachsenen mit gezielten und effizienten Massnahmen zum Wählen bewegt werden können. Sie bilden die Basis für die gesamte Kampagne von easyvote für die Wahlen 2015.

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Zielgruppenanalyse

Im Elternhaus angelegte, aber vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten — vom Jungbürger zum Citoyen.

Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ) hat sich zum Ziel gesetzt, die Beteiligung junger Bürger und Bürgerinnen zu erhöhen. Die Studie von gfs.bern soll dem DSJ helfen, die easyvote-Kampagne effizient und effektiv zu planen. Grundlage der Auswertung bildete eine Befragung von 1309 SchülerInnen aus zehn ausgewählten Kantonen im September und Oktober 2014. Die Stichprobe wurde so gewichtet, dass die Aussagen repräsentativ für die gesamte Schweiz sind.

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Evaluation Abstimmungsbroschüre

Die Evaluation wurde vom Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ erstellt und soll eine Übersicht darüber geben, wie die LeserInnen die easyvote Abstimmungshilfe empfinden und bewerten.

Ob ihnen die Abstimmungshilfe eine Hilfe ist und wo sie Verbesserungspotential sehen. Weiter soll die Evaluation erste Antworten auf die Frage geben, ob es Anzeichen dafür gibt, dass die Jugendlichen durch die easyvote Abstimmungshilfe tatsächlich motiviert werden können, häufiger an die Urne zu gehen. An der online-Umfrage haben knapp 500 Personen teilgenommen. Die Evaluation wurde im Jahr 2013 durchgeführt.

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Scoop-it 2.0: Zwei Drittel der Jugendlichen engagieren sich politisch

Juni 2014

Nationale und internationale Politik interessiert die Jugendlichen am meisten. Die politischen Diskussionen finden vor allem auf WhatsApp, in den sozialen Medien und in der Familie statt. Minderjährige Jugendliche sind für die Senkung des Stimmrechtsalters und möchten vor allem mehr Angebote und Räume für eigene Aktivitäten. Insgesamt zwei Drittel der Jugendlichen engagieren sich politisch. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie «Scoop-it 2.0».

Zur Studie

JugendparlamentarierInnen-Umfrage 2016

Juni 2016

Auswertung der JugendparlamentarierInnen-Umfrage 2016

Zur Auswertung