Jugendliche können Bundespräsident Cassis Fragen stellen

Medienmitteilung 21.07.2022

Gemeinsam mit Bundespräsident Cassis führt der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ die Kampagne «Frag den Bundespräsidenten» durch. Sie ermöglicht es Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ihre Fragen an Ignazio Cassis online zu stellen. Zwölf aller gesammelten Fragen beantwortet der Bundespräsident in einer Fragerunde am 8. September in Bern persönlich.

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Durch die Kampagne «Frag den Bundespräsidenten» erhalten junge Menschen einen direkten Zugang zur nationalen Politik. Über die Onlineplattform www.engage.ch können alle in der Schweiz lebenden Jugendlichen von 12 bis 25 Jahren ihre Fragen an Bundespräsident Ignazio Cassis stellen. Die Fragen zu allen möglichen Themen können bis am 7. August unter www.engage.ch/frag-den-bundespraesidenten gepostet werden.


Ziel der Kampagne ist es, die Jugendlichen in ihrem Alltag und über ihre gewohnten Kommunikationskanäle abzuholen und ihnen dadurch einen einfachen und direkten Zugang zur Politik zu ermöglichen. Von allen eingereichten Fragen werden zwölf persönlich vom Bundespräsidenten beantwortet. Die Beantwortung erfolgt im Rahmen einer Fragerunde am 8. September im Bernerhof in Bern.


Die Kampagne «Frag den Bundespräsidenten» von engage.ch findet bereits zum dritten Mal statt. In den letzten beiden Jahren trafen sich Guy Parmelin resp. Simonetta Sommaruga mit jungen Menschen, um ihre diversen Fragen zu beantworten.


Die gemeinsame Kampagne «Frag den Bundespräsidenten» vom Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ sowie dem Bundespräsidenten Ignazio Cassis orientiert sich am politischen Instrument der Fragestunde. Nationalrät:innen können dabei Fragen beim Bundesrat einreichen, welche vom zuständigen Bundesrat oder der zuständigen Bundesrätin beantwortet werden. Jugendliche und junge Erwachsene erhalten diese Möglichkeit durch die Kampagne «Frag den Bundespräsidenten» auch. Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ bietet damit ein neues Instrument für junge Menschen, um politisch zu partizipieren.


Über 80 Fragen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 25 Jahren sind schon eingegangen. Alle bereits geposteten Fragen sind hier zu finden. Die Fragen kommen von jungen Menschen aus der ganzen Schweiz und wurden in den Sprachen Deutsch, Französisch sowie Italienisch eingereicht. Aus allen eingereichten Fragen werden zwölf ausgelost, die der Bundespräsident in einer Fragerunde am 8. September den Jugendlichen in Bern persönlich beantwortet.


Kontakt

Bei Fragen ist Niculin Detreköy, Projektleiter der Kampagne, gerne für Sie da:

+41 (0) 78 911 13
niculin.detrekoey@dsj.ch

 

Materialien

Kampagne «Verändere die Schweiz»: Nationalrät:innen nehmen Ideen von Jugendlichen in die nationale Politik auf

Medienmitteilung 30.05.2022

Heute waren achtzehn Jugendliche aus der ganzen Schweiz zu Gast im Bundeshaus. Sie wurden von elf Parlamentarier:innen zu einem gemeinsamen Austausch empfangen. Die jungen Menschen haben ihre Ideen für die Schweiz vorgestellt und die Parlamentarier:innen haben begründet, weshalb sie diese Ideen unterstützen und weiterverfolgen.

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Im Rahmen der Kampagne «Verändere die Schweiz!» des Dachverbandes Schweizer Jugendparlamente DSJ konnten Jugendlichen ihre Ideen für die Schweiz über die Onlineplattform www.engage.ch einreichen. Aus den rund 200 eingegangenen Ideen wurden elf von Nationalrät:innen ausgewählt. Die Jugendlichen besprachen heute im Bundeshaus die Umsetzung ihrer Ideen mit den Parlamentarier:innen.


Die Gespräche zwischen den Jugendlichen und den Nationalrät:innen ergaben bereits erste Ergebnisse: Aus den jungen Ideen entstanden neun Vorstösse, welche die Parlamentarier:innen im Nationalrat einbringen werden. An einer öffentlichen Medienkonferenz im Medienzentrum Bundeshaus heute Mittag stellten die Jugendlichen ihre Ideen vor und die jeweiligen Nationalrät:innen begründeten, warum sie diese Idee unterstützen und verwirklichen wollen.


So fordern beispielsweise Michelle (GR, 17 Jahre), Sara (AG, 21 Jahre) und Donika (BS, 20 Jahre) mit ihrer Idee «Geschlechtergleichheit im Militär», dass die Militärpflicht entweder freiwillig für alle wird oder aber, dass auch Frauen obligatorischen Militärdienst leisten müssen. An der Medienkonferenz begründeten die drei: «Wenn der Militärdienst für alle obligatorisch wäre, könnte dadurch einem altmodischen Frauenbild entgegengewirkt und klar ausgesagt werden, dass beide Geschlechter gleich viel können.» Nationalrätin Corina Gredig hat die Idee ausgewählt, weil sie findet, dass das Geschlecht nicht das richtige Kriterium bei der Auswahl für den Militärdienst sei. Durch den freiwilligen Militärdienst für Frauen sage der Staat den Frauen: «Ihr könnt unser Land nicht verteidigen». Gredig findet, dass dies Stereotypen stärke, die stattdessen abgebaut werden sollten.

 

 

Ausgewählte Ideen «Verändere die Schweiz!» 2022:

TitelPolitiker:in und ParteiJugendliche:r,
und Alter
Weiteres Vorgehen
Neutrale Bewerbung
(z.B. Lebenslauf)
Greta Gysin (Grüne)Isabella
(SO, 19 Jahre)
Franziska
(unbekannt)
Pablo (unbekannt)
Postulat
Geschlechtergleichheit
im Militär (freiwillig)
Corina Gredig (GLP)

Michelle
(GR, 17 Jahre)
Sara
(AG, 21 Jahre)
Donika
(BS, 20 Jahre)

Anknüpfung an
Volksinitiative
Cervice Citoyen

Ich fordere Cybermobbing
und Cyber-Stalking
sollte per sofort
gesetzlich verboten
werden im

Land Schweiz

Vincent Maitre (Mitte)Lukas
(SO, 20 Jahre)
Motion
Schulfach Politische
Bildung
Meret Schneider (Grüne)Salvina
(LU, 15 Jahre)
Postulat
Mehr Grün, mehr WeissFranziska Rysiger (Grüne)Simon (unbekannt,
21 Jahre)
Postulat
Junge, kompetente
Führungskräfte aus der
Armee weiter fördern
Mike Egger (SVP)Philip
(TG, 21 Jahre)
noch offen
Aufklärung über
psychische Krankheiten
an Schulen
Sarah Wyss (SP)Thilda
(ZH, 17 Jahre)
Interpellation
Mehr Wege an die
pädagogische Hochschule
Simon Stadler (Mitte)Julia
(ZH, 19 Jahre)
Standesinitiativen
in den Kantonen
Pour l'introduction
d'une norme face
à la Transphobie
Léonore Porchet (Grüne)Sheldon
(VS, 23 Jahre)
Parlamentarische
Initiative
KKW's SchweizErich Hess (SVP)Josef
(GL, 19 Jahre)
Postulat
Vier Sprachen,
viel Potenzial
Lukas Reimann (SVP)Darleen
(BE, 18 Jahre)
Motion

 

 

«Verändere die Schweiz!»: eine nationale Kampagne, um der Jugend eine Stimme zu geben

Ziel von «Verändere die Schweiz!» ist es, Jugendlichen auf nationaler Ebene eine neue und einfache Partizipationsmöglichkeit zu bieten, um sich einzubringen. Dadurch wird aufgezeigt, dass dank dem einzigartigen politischen System der Schweiz jede und jeder etwas bewirken kann, sofern man daran teilnimmt. Durch das Projekt können neue innovative Ideen und Lösungsansätze in die Schweizer Politik eingebracht werden. Dies gelingt durch die Unterstützung von elf Nationalrät:innen, welche jeweils eine Idee ausgewählt haben.

 

Der Bereich engage.ch

Der Bereich engage.ch des Dachverbandes Schweizer Jugendparlamente DSJ fördert das Engagement von Jugendlichen auf allen politischen Ebenen der Schweiz. Dabei werden die Jugendlichen in ihrem Alltag und mit ihren Kommunikationsmitteln erreicht. Im Zentrum des Projekts steht die Onlineplattform www.engage.ch, auf der Jugendliche ihre Anliegen und Ideen zu lokalen, kantonalen und nationalen Themen einfach einbringen und präsentieren können. Die Gemeinden und Jugendparlamente können durch verschiedene Online- und Offlineangebote von engage.ch junge Menschen in die Gemeindestrukturen einbeziehen.

Daneben wird durch ein neues Angebot im Bereich der politischen Bildung die politischen Wissens- und Handlungskompetenzen der Jugendlichen auf Gemeindeebene gestärkt. Weiter führt engage.ch jährlich die nationale Kampagne «Verändere die Schweiz!» durch. Ziel von «Verändere die Schweiz!» ist es, Jugendlichen auf nationaler Ebene eine neue und einfache Partizipationsmöglichkeit zu bieten, um sich politisch einzubringen. Durch das Projekt können neue innovative Ideen und Lösungsansätze in die Schweizer Politik eingebracht werden.

Der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ möchte dadurch erreichen, dass sich Jugendliche vermehrt politisch engagieren, um ihre Zukunft mitzugestalten – ein Ziel, das der Verband auch mit anderen Aktivitäten wie der Förderung von Jugendparlamenten und Jugendräten und dem Projekt easyvote verfolgt.


Kontakt

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, dürfen Sie uns gerne kontaktieren:

Niculin Detreköy
Projektleiter
078 911 13 40
​​​​​​​niculin.detrekoey @ dsj.ch

Civic-Tech-Konferenz 2022: Schweizer Gemeinden und Civic-Tech-Pionierin Francesca Bria im Austausch

Medienmitteilung 19.04.2022

Am 3. Mai 2022 von 13:30-17:30 Uhr veranstaltet der Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ im PROGR Bern zum vierten Mal die Civic-Tech-Konferenz. Die Veranstaltung bietet die einmalige Möglichkeit, Pionier:innen der digitalen Partizipation und Gemeindevertreter:innen an einem Ort zu versammeln. Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Austausch dabei zu sein.

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Eröffnet wird die Konferenz mit einer (digitalen) Keynote von Francesca Bria. Sie gilt als Pionierin der digitalen politischen Partizipation, beispielsweise wegen ehemaliger Positionen wie der Leitung von D-CENT, einem europaweiten Projekt zur Förderung von Civic Tech, oder als CTO der Stadt Barcelona, welche während ihrer
Amtsdauer die Plattform Decidim ins Leben rief. Decidim Schweiz wird denn auch Thema eines Lightning Talks sein. Wieso solche Kurzpitches zu den Möglichkeiten von Civic Tech? In der Schweiz und international gibt es bereits eine Vielzahl an vielversprechenden Möglichkeiten der digitalen Partizipation. Viele dieser sogenannten Civic-Tech-Tools können von der Bevölkerung aber erst genutzt werden, wenn sie von den lokalen Behörden zur Verfügung gestellt werden. Die Gemeinden sind entsprechend wertvolle Multiplikatorinnen auf dem Weg zu einem breiten Zugang der Bevölkerung zur digitalen Demokratie. Ein Hauptziel der Konferenz ist deshalb die Vernetzung und der Austausch zwischen Gemeindevertreter:innen und Akteur:innen, die mit eigenen Produkten und Angeboten im Bereich Civic Tech aktiv sind.

Wer ist mit dabei?

Neben Francesca Bria wird auch Peppino Giarritta, Beauftragter von Bund und Kantonen für die Digitale Verwaltung Schweiz seine Perspektive einbringen. Sehr konkret wird es bei den Lightning Talks, wo bekannt Projekte wie Crossiety und neue Initiativen wie VoteLog ihre Angebote vorstellen. Das von Nikki Böhler (opendata.ch) moderierte Podiumsgespräch befasst sich mit der Wichtigkeit von offenen Schnittstellen in der digitalen Partizipation. Wie steht Martina Müggler, Leiterin E-Government der Schweizerischen Post dazu? Und ist der junge Mitte-Politiker und UX-Engineer Yvo A. Hofer damit einverstanden?

Was ist Civic Technology und weshalb engagiert sich der DSJ in diesem Bereich?

Der Begriff Civic Technology (Civic Tech) umschreibt verschiedene Formen der digitalen (politischen) Partizipation. Dieser Aspekt der digitalen Demokratie verspricht einen breiteren Einbezug der Bevölkerung in politische Prozesse. Der DSJ sieht in Civic Tech ein grosses Potential für die politische Partizipation von Jugendlichen. Das Interesse ist bereits heute vorhanden und dürfte sich in Zukunft weiter verstärken. Mit der Onlineplattform engage.ch und der App votenow von easyvote ist der Jugendverband selbst im Civic-Tech-Bereich tätig.

Medieneinladung

Gerne laden wir Sie zur Civic-Tech-Konferenz ein. Wollen Sie wissen, welche Entwicklungen in der digitalen Partizipation anstehen und welche Verantwortung einerseits die Zivilgesellschaft und andererseits die Behörden tragen? Dann sind Sie an der Civic-Tech-Konferenz genau richtig. Alle Infos zum Programm und den zahlreichen Referent:innen finden Sie unter folgendem Link: www.civictech.ch. Bitte melden Sie sich direkt bei simon.eggimann @ dsj.ch an. Die Teilnahme ist für Medienschaffende kostenlos.

 

Alle Informationen zur Konferenz: www.civic-tech.ch
Dachverband Schweizer Jugendparlamente: www.dsj.ch
Angebote des DSJ: www.easyvote.ch; www.engage.ch; www.youpa.ch


Kontakt

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, dürfen Sie uns gerne kontaktieren:

Simon Eggimann
Projektleiter Civic-Tech-Konferenz
079 404 89 74
simon.eggimann @ dsj.ch

Über 100 Jugendparlamentarier:innen versammlen sich in Interlaken

Medienmitteilung 07.04.2022

Nils Fuchs (links), Patricia Mutti (rechts) und Kevin Kohler (nicht auf dem Bild) vom Jugendparlament Berner Oberland haben gemeinsam mit dem DSJ die DV in Interlaken organisiert.

Am Samstag, 9. April, findet die Delegiertenversammlung DV des Dachverbands Schweizer Jugendparlamente DSJ in Interlaken statt. Organisiert wird die Veranstaltung vom DSJ zusammen mit dem Jugendparlament Berner Oberland (Jupa Beo). Der Berner Regierungsrat Christoph Ammann eröffnet die DV mit rund 100 Jugendparlamentarier:innen aus der ganzen Schweiz und aus Liechtenstein.

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Für die DV des DSJ kommen an diesem Wochenende rund 100 Delegierte und Interessierte aus über 30 Jugendparlamenten in Interlaken zusammen, um ihren Dachverband aktiv mitzugestalten. Eröffnet wird die DV am Samstagmorgen von Regierungsrat Christoph Ammann, der einige Worte an die jungen Politikinteressierten richtet. Anschliessend beschäftigen sich die Delegierten aus den Jugendparlamenten am Plenum im Gymnasium Interlaken mit den Geschäften des DSJ. Sie stimmen beispielsweise über die neue Strategie, das neue Leitbild oder über die Aufnahme von weiteren Jugendparlamenten in den Dachverband ab und wählen den Vorstand und die Geschäftsprüfungskommission.

Nebst dem Plenum bietet die DV aber auch Zeit, um sich zu vernetzen und sich mit anderen Jugendparlamentarier:innen auszutauschen. So können die Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Sonntag an Ausflügen in und um Interlaken teilnehmen. Das vollständige Programm finden Sie weiter unten.


Medienschaffende sind herzlich eingeladen, an der DV teilzunehmen. Insbesondere der Brunch am Samstagmorgen und das Plenum eignen sich gut für einen Besuch. Wir freuen uns über eine Voranmeldung.


Über die Gastgeber:innen
Das Jupa Beo existiert seit 2015 und ist als privat-rechtlicher Verein organisiert. Geführt wird das Jugendparlament von einem siebenköpfigen Vorstand, mit einem Co-Präsidium. Das Jupa Beo verfolgt die Mission, die lokale Politik jünger, greifbarer und zugänglicher für Jugendliche und junge Erwachsene zu machen. Das Jupa fungiert als Plattform, worüber junge Menschen im Berner Oberland ihr Umfeld direkt mitgestalten können.

Das Jugendparlament Berner Oberland ist eines der 57 Mitglieder des DSJ, dem parteipolitisch neutralen Kompetenzzentrum für politische Bildung und politische Partizipation. Jugendparlamente sind bewährte Strukturen für die politische Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie bieten Jugendlichen die Möglichkeit, sich langfristig in ihrer Gemeinde, ihrer Region oder ihrem Kanton zu engagieren. Dazu führen sie eigene Projekte durch, bringen Anliegen im politischen Prozess ein und sind in Jugendfragen Ansprechpartner für Behörden und Politik.

 

Samstag, 9. April
09:30 – 10:30Check-in

Jugendherberge Interlaken,
Untere Bönigstrasse 3a,
3800 Interlaken

10:45 – 12:00

14:30 – 17:45

Brunch

Plenum DV

Gymnasium Interlaken,
Mittengrabenstrasse 8,
3800 Interlaken

19:15 – 20:15AbendessenJugendherberge Interlaken,
Untere Bönigstrasse 3a,
3800 Interlaken
ab 21:00 UhrAbendprogramm 

 

 

Sonntag, 10. April
08:00 – 09:30Frühstück und
Check Out
Jugendherberge Interlaken,
Untere Bönigstrasse 3a,
3800 Interlaken
10:00 – 13:00Ausflüge in
der Region Interlaken
 

 

Weitere Infos finden Sie hier:
www.dsj.ch/veranstaltungen/delegiertenversammlung/2022-interlaken/


Kontakt

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, dürfen Sie uns gerne kontaktieren:

Patricia Mutti
Jugendparlament Berner Oberland
077 434 44 57
patricia.mutti @ jupa-beo.ch​​​​​​​

Christian Isler
Co-Geschäftsführer DSJ
079 438 76 57
christian.isler @ dsj.ch​​​​​​​

Kontaktperson

Martina Tomaschett

Abteilungsleiterin Kommunikation

E-Mail